Frickenhausen - Tischardt / Fredersdorf bei Berlin
Stand am: 26.01.2011


Eine bunte Bilderwelt für die Bundeshauptstadt

Ölgemälde des Tischardter Malers Manfred G. Fedler verschönern das Verteidigungsministerium in Berlin.

Frickenhausen - Tischardt :

Farbenfrohe Landschaften, meist in der Provence, der Toscana und dem Ländle angesiedelt, nicht minder farbenprächtig ausgeführte Stilleben :
Das ist die bunte Bilderwelt des Tischardter Malers Manfred G. Fedler (Foto).
Der
Kuenstler Die Abstraktion als künstlerisches Stilmittel ist seine Sache nicht, er liebt die Form, die Farbe, in seinen Ölgemälden und Aquarellen sind Landschaften auf den ersten Blick als Landschaften erkennbar, die Formenvielfalt seiner Stillleben erschließt sich nicht nur über eine komplizierte Kette von Assoziationen. Kunst einfach nur zum anschauen:
Das gefällt, das kommt beim Betrachter an. Das hat Manfred G. Fedler sogar schriftlich, vom Leiter des Parlaments- und Kabinettsreferats im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Dort im Bendlerblockgebäude Staufenbergstraße 18, schmücken derzeit 40 Ölgemälde Fedlers die Wände der Konferenzräume und Korridore - sehr zur Freude der Bediensteten.
Diese Begeisterung nun bringt besagter Referatsleiter in seinen Brief an Fedler folgendermaßen zum Ausdruck:
Ihre Bilder haben seit der Eröffnung der Ausstellung auch außerhalb unseres Referats schon viel Zuspruch gefunden. Mehrfach hörte ich die Aussage, dass es doch sehr angenehm sei oder sein müsse, in einer solch farbenfrohharmonischen Umgebung arbeiten zu können.
In der Region kein Unbekannter Das hört er natürlich gern, der Künstler aus Tischardt, der 1938 in Berlin das Licht der Welt erblickt hat. Seit zehn Jahren hat er nun auch wieder einen Zweitwohnsitz in der Nähe der Hauptstadt. Und in Berlin Bilder ausstellen zu können ist selbstredend für Ihn ein Riesenerfolg.
Den Nürtingern und Wendlingern dürfte seine Malkunst bereits bekannt sein. Seit 1991 stellt Fedler jedes Jahr bei den Kunsttagen aus, in Wendlingen waren Bilder von Ihm bereits in der Galerie Weberstraße und im Rathaus zu sehen. Ein großer Erfolg war auch seine Beteiligung an der "Kunst regional 1996". Weitere Ausstellungen und Ausstellbeteiligungen, unter anderem im Kirchheimer Kornhaus, Deutsches Rotes Kreuz und Gemeinde Frickenhausen konnte Fedler ebenfalls bereits verbuchen.
Bis voraussichtlich Ende 2004 werden die Fedler-Bilder an ehemals Scharping's, heute Struck's Wirkungskreis, der in der Nähe der Landesvertretung Baden-Württemberg zu finden ist, noch zu sehen sein. Aber auch danach wird das eine oder andere seiner Gemälde die Bundeswehr-Behörde schmücken. Demnächst wird eine weitere Arbeit Fedlers die Reise nach Berlin antreten; ein Ölgemälde, eigens für die Hauptstadt gefertigt:"Die Domfreiheit in Berlin" hat Fedler in Anlehnung an Lovis Corinth's "Schlossfreiheit" in Spachteltechnik ausgeführt. Die ältesten Kirchen Berlins hat er darauf verewigt.

(Pressebericht Ntz vom 08.03.2001)

Domfreiheit

DIE DOMFREIHEIT IN BERLIN



Anfang und Ende

Schöpfung, Passion, Offenbarung
( Bilderserie 30Stck.)


weitere Presseberichte

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Ausstellung in der Sankt Marienkirche Strausberg
( Videolänge ca. 6 min. / Ladezeit DSL ca. 1 min. )

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Ausstellung in der Adventskirche Berlin


   Pressebericht zur Ausstellung in der Strausberger Marienkirche :
MOZ vom 02. Juni 2005

    inkl. Begrüßung der Justizministerin B. Blechinger
MOZ vom 03. September 2005



   Pressebericht zur Ausstellung in der Friedenskirche Frankfurt / Oder "Zyklus zur Bibel in Farbe" :
MOZ vom 22. Januar 2008
Ntz. vom 01. Februar 2008


Manfred G. Fedler Oekumenische Bewegung

"Oekumenische Bewegung"

Öl auf Leinwand 262 cm x 206 cm
gemalt mit feinsten Mussini-Harz-Ölfarben auf Flachsleinen

Nebeneinander von Buddhismus und Hinduismus führen die Wege gewaltlos vom Himalaya hinab.
Buddha predigte Gewaltlosigkeit.
Buddhisten und Hinduisten treffen auf orthodoxe Christen und gehen weiter mit den moslemischen Gläubigen.
Am Himmel hinter dem Ural geht im Osten die Sonne auf.
Mohammed erlebte seine erste göttliche Offenbarung in einer Höhle am Berg Hira.
Juden reihen sich ein, um gemeinsam mit den Christen in das "Oekumenische Europa Centrum" in der Friedenskirche,
der ältesten Kirche Frankfurts, zu gelangen.
Die brennende Synagoge symbolisiert das Leid der Juden, das ihnen von anderen zugefügt wurde. Die stürmisch dargestellte Oder und die verschlungenen Wege verdeutlichen die Tatsache, dass alles in Fluss aber nicht so einfach ist.
Darüber hinaus ist die Krakauer Marienkirche mit ihren zwei unterschiedlichen Türmen zu sehen - Referenz an "das erste Land hinter der Oder".

Manfred G. Fedler, Juni 2009

Dieses übermannsgroße Auftragswerk hängt seit dem 11. Juli 2009 in der Friedenskirche zu Frankfurt-Oder.



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