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FRICKENHAUSEN / FREDERSDORF (vh).
Seine Bilder waren in und um Frickenhausen, aber auch schon im Berliner Verteidigungsministerium zu sehen. Jetzt hat es der Tischardter Künstler Manfred Fedler, der seit einigen Jahren hauptsächlich wieder in seinem Geburtsort Fredersdorf bei Berlin lebt, mit einem 30 Bilder umfassenden Bibelzyklus auch in die Friedenskirche in Frankfurt / Oder geschafft. Noch bis zum 1. März ist dort die Ausstellung "Anfang und Ende - Schöpfung, Passion, Offenbarung" zu sehen. Fedler, der schon als Kind mit dem Malen begann und sein ( Neben- ) Handwerk autodidaktisch und auf der Malschule von Wolfgang Hergeth erlernte, beschreibt auf jeweils zwölf Bildern die Bibel- abschnitte "Schöpfung" und "Passion" und auf weiteren sechs den letzten Teil, die "Offenbarung". "Ich wollte das unbedingt in einem Zyklus darstellen",erklärt der 69-Jährige,"denn es gibt zwar schon seit dem frühen Mittelalter unzählige Zeichnungen oder Gemälde, die einzelne Motive oder Geschichten der Bibel abbilden, aber keine Gesamtdarstellung vom Alten und Neuen Testament in Bildern. "Fedler, der die Malerei immer neben seinem Beruf als Beton- facharbeiter und später als Bankkaufmann betrieb, konnte sich diesen Wunsch als Pensionär mit mehr Freizeit dann auch erfüllen. Ausgeführt hat Fedler seinen Bibelzyklus mit viel bunter Acrylfarbe auf Holz- oder Hartfaserplatten. "Der Bibelzyklus ist als Wander- ausstellung, um in Brandenburger und Berliner Kirchen gezeigt zu werden , konzipiert; und da in alten Kirchen immer eine hohe Luft- feuchtigkeit herscht, konnte ich als Malgrund keine Leinwand be- nutzen", Nach der Friedenskirche gehen Fedlers Bibelbilder in die S./Marien-Kirche in Prenzlau im Landkreis Uckermark, wo die Aus- stellung zu Ostern eröffnet wird. ( Pressebericht Ntz. vom 01.02.2008 ) |
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