Manfred G. Fedler wurde am 26. Januar 1938 in Berlin geboren und ist in
Fredersdorf aufgewachsen.
Nach Beendigung der Schulzeit begann er in Berlin eine
Betonbauerlehre.
Erste Zeichnungen und Tuscharbeiten entstanden schon in der
Schul- und Lehrzeit.
Zunächst arbeitete er noch einige Jahre in seinem Beruf, immer
wieder entstehen Zeichnungen.
1969 Umschulung und Beschäftigung bei der
Deutschen Bundesbank.
Erst spät begann er mit der Malerei, erst Aquarell,
dann Öl und Acryl.
Manfred G. Fedler bekam seine künstlerische Ausbildung bei Diplom-
Kirchenmalermeister Wolfgang Hergeth,
einem Schüler des Dresdner Malers Friedrich Schoch.
Künstlerische Vorbilder sind Lovis Corinth und Max Beckmann.
Die Vorliebe
gehört der Farbigkeit der Natur und der Landschaft, wobei er immer
gegenständlich bleibt.
Abstraktionen nicht ausgeschlossen !
Mut zur Farbe lässt, wie bei Corinth und Beckmann, den Expressionismus
durchblicken.
Auf seinen Reisen sammelt er die Eindrücke und Motive für seine
lebendig frischen Bilder, die er meist vor Ort malt.
Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen seit 1988 in Süddeutschland,
Mark Brandenburg und Berlin.
Dauerausstellung seit 2000 im
Bendler Block in Berlin, Verteidigungsministerium.
Wanderausstellung seit 2004 in den Kirchen Brandenburgs und Berlin.
In vielen Privatsammlungen haben die Werke von Manfred G. Fedler einen
festen Platz gefunden.